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Die kooperative Digitalisierung ist im Bau- u. Immobiliengewerbe angekommen

Unsere Grundidee nimmt nicht nur immer mehr Gestalt, sondern auch immer größere und weitere Strukturen an.

Bereits im Jahr 2010 starteten wir mit dem Aufbau der Kooperationen von Fachleuten rund um den Bau- und Immobiliensektor, welcher bis zum heutigen Tage stetig weiterwächst.

Dann begannen wir vor 2 Jahren eine umfangreiche Beratung und Kooperation mit dem Unternehmen wirfliegendrohne.de, welches heute nicht nur meinen Sohn einen festen Arbeitsplatz, sondern den Innen- und Außenbereichscan perfektioniert hat.

Zusätzlich wurde im versicherungsrechtlichen Bereich die Zusammenarbeit mit dem deutschlandweit tätigen Drohnenflug – Unternehmen FairFleet und der Versicherungskammer Bayern realisiert.

Und auch die Dekra Claims Service vertraute uns die Federführung des „ÜBERFLIEGER“ – Programms für drohnenbasierte Untersuchungsmethoden in ihrem Hause an.

Was kommt da noch?

Doch damit nicht genug, denn das Ur-Unternehmen  aerodyne.group hat nunmehr das Interesse der Zusammenarbeit mit uns angemeldet und wir danken Herrn Stephan Winkler für das entgegen gebrachte Vertrauen.

Man könnte jetzt meinen wir wären am Zenit unserer Arbeiten angekommen, doch das ist weit gefehlt.

 Denn nun gilt es die gesammelten Puzzleteile alle zu einem großen Ganzen zusammenzufügen.

Von der Datenauswertung durch unsere hausinternen Gutachterkooperationen der jeweilig, unterschiedlichen Fachgebiete bis hin zur abgeschlossenen Instandsetzung durch unsere Handwerkskooperationen, soll die Visualisierung für all unsere Auftraggeber das i-Tüpfelchen darstellen.

Durch COVID-19 mussten wir bedauerlicherweise diverse bzw. ein recht großes Kooperationstreffen verschieben, daher darf man auf das Jahr 2021 extrem gespannt sein.

Aber auch das Jahr 2020 beherbergt noch das Eine oder Andere sehr vielversprechende Kooperationsgespräch mit diversen Newcomer aus dem Bau- und Immobiliensektor.  

Corona-Pandemie und der Immobilienmarkt Teil II.

Der Immobilienmarkt wird durch die Corona-Pandemie unterschiedlich infiltriert.

Wie in meinem ersten Beitrag vom 24.Mai2020 bereits beschrieben, kann der Immobilienmarkt nicht als Eins betrachtet werden.

Die Immobilien sind in ihrem Begehren und der Nutzung zu unterteilen und erfahren daher auch eine unterschiedliche Beeinflussung durch die Corona-Problematik.

In welcher Qualität und Quantität diese zukünftig erfolgen wird, kann natürlich nur gemutmaßt werden.

Aus Sicht der Investment-Experten wird so einiges bestätigt.

Umso mehr sah ich mich bestärkt in meiner Einschätzung, als ich einen Bericht des geschätzten Professor Dr. Nico B. Rottke auf twitter und LinkedIn lesen konnte.

In dieser Veröffentlichung wurde der kausale Zusammenhang essenziell und exzellent dargestellt.

Daher möchte ich mich auch nochmals herzlichst dafür bedanken, dass ich diese Veröffentlichung in meinem Beitrag implementieren darf.

Beitrag des Prof.Dr. Nico B. Rottke

Ich habe diese Veröffentlichung vom Anfang bis zum Ende wie gebannt, verschlungen. Daher möchte ich sie meinen Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten.

Die maroden Verträge kippeln.

Was ich in den letzten Tagen jedoch feststelle ist, dass Immobilienverträge welche auf wackeligen Beinen vereinbart wurden, vermehrt zum Verkauf angeboten werden.

In erster Linie sind es die Objekte, die mit einem hohen Instandsetzungsaufwand günstig erworben werden konnten. Es ist anzunehmen, dass hier die Käufer den Instandsetzungsumfang / Instandsetzungsaufwand unterschätz haben.

Sicherlich wird auch die wirtschaftliche Situation, verursacht durch die Corona-Krise, bei dem Einen oder Anderen einen erheblichen Faktor spielen.

Für mich sind somit die ersten Steine (des regionalen Marktes und diverser Immobilientype) ins Rollen gekommen. In wie weit diese noch weiteren Immobilienfinanzierungen mitreißen wird, bleibt abzuwarten. Mal schauen wieviel bröckelige Finanzierungen von den Banken so verteilt wurden.

Nach meiner Einschätzung etabliert sich hier jedoch eine interessanter Investoren-Markt.

Das sagt der Makler dazu

Auch durch mein sehr geschätztes Maklerbüro Dieckmann Immobilien, wird die Delimitierung des Verkaufsmarkts mehr als bestätigt.

Daher freue ich mich sehr, dass mir auch hier gestattet wurde, ein sehr interessantes Videointerview auf meiner Seite einbinden zu dürfen.

Das Videointerview spiegelt sehr anschaulich und nachvollziehbar die Marktsituation aus Sicht des bietenden und anbietenden Immobilienmarktes wieder.

In diesem ist sehr gut dargestellt, wie situative Belange kurz- sowie langfristig auf den Markt einwirken können.

Daher auch hier nochmals einen herzlichsten Dank an den Urheber.

Wie sieht es denn im Baugewerbe aus.

Das Baugewerbe kämpft in erster Linie weiterhin mit dem Fachkräftemangel und vollen Auftragsbüchern. Einen realen Einbruch konnte mir bisher kein Handwerksbetrieb bestätigen. Sicherlich wird die eine oder andere Investition am Bestand eingefroren und in die Warteschleife gesetzt.

Im generellen erlebt das Handwerk jedoch eine Renaissance.

Lieferengpässe, Hygienevorschriften und Umstrukturierungen in diesen Bereichen, werden die Baupreise jedoch weiterhin ansteigen lassen.

Eine Entspannung der Baupreise kann ich absolut nicht erkennen.

Ich persönlich gehe auch eher davon aus, dass die Corona-Krise sich im Baugewerbe erst in 1 bis 2 Jahren ernsthaft bemerkbar gestaltet wird.

Bedeutsam wird hier dann wohl die allgemeine, wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein.

Der Fachkräftemangel bleibt aber genauso wie der fehlende Wohnraum. Daran wird auch diese Corona-Pandemie nichts verändern.

 Wie geht es weiter……

Diese Frage wird auch weiterhin spannend belieben. Daher werde ich auch weiterhin diesen Markt für euch im Auge behalten.

Wie bereits im ersten Beitrag benannt, würde ich mich sehr über Meinungen, Erfahrungen und Einschätzungen eurerseits sehr freuen.

Die Digitalisierung an Bestandsimmobilien.

Die Digitalisierung an Bestandsimmobilien ist ein essenzielles Credo unserer Kooperationsvereinbarung mit wirfliegendrohne.de.

Seit gut mehr als einem Jahr erfassen wir in dieser Kooperation für unsere Auftraggeber Daten ihrer Bestands – Immobilien, werten diese aus und stellen Sie digitalisiert wieder zur Verfügung.

Unsere Auftraggeber

Begonnen hatte alles mit einer Bestands – Immobilie der Kreishandwerkerschaft in Iserlohn als Pilotprojekt, der ich als externer Dozent zur Verfügung stand.

Weiterführend beauftragte uns der Märkische Kreis sowie das Land Nordrhein-Westfalen mit verschiedensten Projekten.

Mittlerweile erstreckt sich das Auftraggeber – Feld von Bundesländern (NRW, Bayern, Hessen etc.) über gewerbliche Kunden (Telekom, PolygonVatro, Dekra etc.) bis hin zu Liegenschafts- und Privatimmobilien.

Die Auswertungen

Die erfassten und ausgewerteten Daten sind genauso unterschiedlich, wie unsere Auftraggeber selbst.

Von Bestandsinformationen, Schadensbewertungen oder auch Kostenermittlungen für Sanierungs- und Instandhaltungsfahrplänen ist und kann alles dabei sein.

Das Auswertungsumfeld erweitert sich täglich, genauso wie unsere Auftraggeber – Umfeld.

Die Digitalisierung

In einem digitalen Twin der Bestands – Immobilie werden alle ausgewerteten Daten unseren Auftraggebern wieder zur Verfügung gestellt.

Auch hier läuft die innovative Weiterentwicklung parallel zu unseren Aufträgen stetig auf Optimierungskurs.

Neue Auftraggeber

 Seien auch Sie ein Teil dieses neuen Entwicklungsprozesses und teilen Sie uns ihre gewünschte Datenerfassung bezüglich ihrer Bestandsimmobilie mit.

Auf Grund des bereits bestehenden Netzwerks der deutschlandweit tätigen ILS – Bau – Consulting UG. (haftungsbeschränkt), könne wir auf viele Bau – und Immobilienexperten zurückgreifen.

Die BDRE ASSET MANAGEMENT GMBH eventuell als neuen Auftraggeber

Die Flurnachrichten lassen es verlauten, dass es eventuell einen neuen Auftraggeber bei der ILS-Bau-Consulting UG (haftungsbeschränkt) gibt.

Nach der Beauftragung einer kaufsbegleitenden Immobilienberatung, lies der Auftraggeber keinen Zweifel an seiner Zufriedenheit.

Welche der Eigentümer der BDRE ASSET MANAGEMENT GmbH mit einer positiven Rezension im Google-Account zum Ausdruck brachte.

Gleichermaßen wurden neue Auftragsanfragen sowie zu empfehlende Netzwerkpartner angefragt.

Es bleibt daher spannend.

Anspruch an die Bestandsgebäude durch den Klimawandel

Die jüngste Vergangenheit zeigt, der Druck auf die politischen Entscheider steigt unentwegt an. Ob die Friday for future – Bewegung der Jugend oder der Wahlerfolg der Grünen in der Europawahl etc. das Klimathema rückt immer weiter in den Mittelpunkt.

Ob da die Gründung eines Klimakabinetts als ausreichend erachtet werden kann. Meiner Meinung nach, ist das als zweifelhaft zu bewerten.

Das Klimakabinett

Der Grundgedanke eines Klimakabinetts ist sicherlich löblich. Jedoch liegen die Schwierigkeiten doch schon auf der Hand, da alle Kabinettsmitglieder ihre persönlichen Amtsbelange einbringen werden.

Es wird jedoch nicht möglich sein allen Belangen gerecht zu werden.

Somit ist vorauszusehen, dass ein höherer Anspruch an den Klimaschutz auch Belastungen in der Wirtschaft verursachen werden.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, an welcher Ecke die Daumenschrauben angesetzt werden sollten.

Die Entscheidungen der Vergangenheit

Jetzt könnte man davon ausgehen, dass die politischen Entscheider mit einem guten Beispiel vorangehen wollten.

Der Grundgedanke war in der Vergangenheit auch vorhanden. So sollten bis 2025 alle kommunalen Bestandsgebäude auf die energetischen Vorgaben der EnEV gebracht werden.

Wobei die Öffentlichkeit dieses nur im Neubau zu beachten hatte.

Na das ist ja mal voll in die Hose gegangen.

Nach dem man erkannt hat, dass diese Ziele des selbst mitentworfenen Klimaschutzes nicht erreicht werden können bzw. erreicht werden, hat man einen erheblichen Teil der kommunalen Gebäude einfach privatisiert.

Somit sind zwar fast alle kommunalen Gebäude energetisch angepasst worden und die politischen Entscheider mit gutem Beispiel voran…………aber das Ziel ist weit verfehlt.

Dann mal zu den Fakten

Wenn wir jetzt mal nachfolgende Fakten zusammentragen und analysieren, zu welchem Ergebnis wird man da wohl kommen…….bezüglich der anzusetzenden Daumenschrauben?

  • Ein erheblicher Anteil der kommunalen Gebäude wurden energetisch saniert
    • Das energetischen Ziel jedoch nicht erreicht
      • Kommunale Gebäude wurden privatisiert
    • Energieausweise wurden von freiwillig auf verpflichtend umgestellt
      • Busgelder wurden zwar bestimmt aber es gab keine überprüfende Institution
        • Seit 2019 wurden überprüfende Institutionen errichtet
      • Klimaschutzziele werden gesetzlich normiert und zwar nicht in Zusammenarbeit mit Vertretern der betroffenen Verbände, sondern durchs Bundesministerium
        • Umweltbundesamt überprüft die jährlichen Emissionsdaten
          • Bundesministerium muss Gesetzes Lage anpassen.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt…..

Wenn man sich also einen Bruchteil der Fakten mal so auf der Zunge zergehen lässt, könnte man auf den unrealistischen Gedanken kommen, dass die Daumenschrauben mal wieder bei der breiten Massen zum Einsatz kommen.

Aber ein Schelm, der dabei böses denkt……….

Anspruch der Bestandsimmobilie anpassen

Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass der Klimaschutz zukünftig mehr Berücksichtigung bei uns allen finden muss um eine Zukunft für uns und unsere Kinder zu realisieren.

Warum also auf das schimpfen, was sowieso nicht mehr zu ändern ist.

Auf Grund dessen kann ich persönlich nur dazu anraten, die Ärmel hoch zu krempeln und die derzeit noch staatlich vergünstigten Kredite bzw. die generell günstigen Kredite dafür zu nutzen, dass zu realisieren, was einen Häuslebesitzer zukünftig sowie zu schultern hat.

Denn bis 2050 soll die Treibhausgasemission bis 95% in Gegenüberstellung zum Jahr 1990 gesenkt werden. Kurzum, auch Bestandsimmobilien werden immer mehr in Richtung niedrigenergieeffizientes Gebäude gedrängt werden.

In diesem Sinne würde ich mich über konstruktive Beiträge und eure Meinungen zu diesem Thema sehr freuen und bitte euch dieses immer mit dem erforderlichen Respekt aller Teilnehmer vorzunehmen.

Gruß aus dem Sauerland euer Stefan

Wie werde ich Netzwerkpartner bei der ILS-Bau-Consulting?

Dieser Beitrag soll allen Interessierten einen Überblick verschaffen welche Kernintention die Netzwerkpartnerschaft eigentlich verfolgt.

Des Weiteren wie man dieser beitreten kann und wo der grundsätzliche Mehrwert für jeden liegen sollte.

Daher ist vor ab anzumerken, dass es sich hierbei nicht um eine kostenpflichtige Mitgliedschaft handelt die dubiose Versprechen propagiert und den Teilnehmern frustrierende Mitgliedsbeiträge abfordert.

Der Grundgedanke der Netzwerkpartnerschaft liegt ganz woanders

Der Grund warum sich Mensch und Tier zu Rudeln, Herden und Gruppen zusammen rotten ist ganz allein darin zu finden, dass jeder Einzelne diesem sozialen Gefüge seine Stärken einbringen kann. Und die Stärken des Einen können die Schwächen des Anderen kompensieren.

  • Denn Rechtsanwälte haben keine Probleme juristische Stolpersteine zu entkräften
  • Ingenieure lösen komplexe, technischen Konstruktionen
  • Und Handwerksmeister werden diese mit Leichtigkeit in die Tat umsetzen

Man könnte diese Liste ellenlang fortführen, welche Vorteile eine derartige Vernetzung realisiert.

Aber nicht nur die Qualität ist maßgeblich, sondern auch die Quantität.

Denn ein Stein von 1 Tonne mit 100 Leuten zu bewegen, ist einfacher als mit nur 5 Personen. Des Weiteren wird sich ein Jurist bedanken, wenn er seinem Tagesgeschäft nicht mehr nachkommen kann, weil dieser den ganzen Tag juristische Fragen der Netzwerkpartner beantworten müsste. Aber bei mehreren Mitstreitern sieht dieses schon wieder ganz anders aus.

Aber selbst der Tod ist nicht umsonst….

Wie wir bereits zuvor benannt hatten, soll diese Vernetzung nicht mit einem Mitgliedsbeitrag belangt werden, so lange dieses von jedem von uns noch im Tagesgeschäft ungehindert untergebracht werden kann.

Und dieses ist einfacher als man denkt.

  • Denn für uns als Bausachverständige stellt es überhaupt kein Problem dar eine Empfehlung für einen Rechtsanwalt oder Handwerker im Auftrag auszusprechen.
  • Viele Makler benötigen oftmals noch einen aktuellen Energieausweis
  • Und unser Drohnenflugunternehmen sucht noch händeringend, bundesweit Sachverständige die sein Bildmaterial auswerten können.

Das Prinzip dieser gegenseitigen Unterstützung läuft seit gut 5 Jahren reibungslos ab. Jeder spielt jedem in irgendeiner Form immer wieder neue Aufträge zu.

Abläufe können gemeinsam optimiert und besser am Markt positioniert werden. Was im Jahr 2018 viele namenhafte und monopolbezogene Unternehmen auf uns hat aufmerksam werden lassen. Man darf gespannt sein was 2019 noch alles vereinbart wird 😉

Daher möchten wir auch keine Augenwischerei betreiben, denn spätestens dann, wenn eine tagesfüllende Distribution erforderlich wird, die nicht im Tagesgeschäft untergebracht werden kann, müssen wir uns mit Euch, unseren Netzwerkpartner nochmals zusammensetzen. Kurzum, wenn wir eine Telefonistin benötigen, werden wir uns die Kosten wohl teilen müssen.

Wer und wie werde ich zum Netzwerkpartner?

Im Grunde genommen kann Jeder ein Netzwerkpartner werden, der ein Unternehmen führt oder freiberuflich tätig ist!

Sicherlich bezieht sich unsere Vernetzung in erster Linie auf alle Unternehmen und Unternehmer deutschlandweit, die sich mit den Themengebieten des Bau-, Gebäude-, und Immobilienwesens befassen.

Aber auch andere Dienstleister, Händler und Unternehmen können sich unverbindlich mit uns unter iris.petritz@ils-bau-consulting.de  in Verbindung setzen. Denn wie die Vergangenheit zeigte, sind es oftmals auch die kuriosesten Partnerschaften die zu neuen Lösungen führten.

Oder hätten Sie daran gedacht, dass ein Mediengestalter für Imagevideos, eine Druckerei für diverse Flucht- und Rettungskonzepte oder ein Schilder- und Leuchtreklamehersteller für Markierungsmittel im Sachverständigenwesen als Netzwerkpartner interessant sein könnten.

Senden Sie uns daher einfach unverbindlich eine Mailbenachrichtigung an iris.petritz@ils-bau-consulting.de mit ihren Firmendaten und ihren angebotenen Leistungen und wir listen Sie in unserem Netzwerk.

Wenn nun mehr der Bedarf nach ihren Leistungen besteht, werden wir ihre Kontaktdaten an Dritte weiterleiten. Als Gegenleistung erwarten ihre Netzwerkpartner von Ihnen, dass Sie, soweit es Ihnen möglich ist, ebenfalls Empfehlungen aussprechen.

Zu Beginn wird es sicherlich etwas holprig werden, doch nach einer gewissen Anlaufzeit, werden auch Sie die für ihr Tagesgeschäft relevanten Netzwerkpartner in ihrem Handy eingespeichert haben und als Empfehlung weiterreichen können.