Archive : Immobilien

Ein paar Bilder machen und online stellen? Genau daran scheitern viele Immobilienverkäufe.

Viele Menschen unterschätzen, was professionelle Maklertätigkeit tatsächlich bedeutet.

Von außen betrachtet wirkt ein Immobilienverkauf oft einfach:

Ein paar Fotos machen.
Ein Exposé erstellen.
Das Objekt auf den bekannten Plattformen veröffentlichen.
Besichtigungstermine durchführen.
Käufer finden.
Abschluss.

Doch genau diese verkürzte Sichtweise führt in der Praxis häufig zu Problemen.

Denn ein Immobilienverkauf beginnt nicht erst mit dem Inserat. Er beginnt deutlich früher — mit der Vorbereitung.

Käufer kaufen nicht nur ein Objekt

Wer eine Immobilie kauft, kauft nicht nur Wohnfläche, Lage und Ausstattung.

  • Er kauft auch Verantwortung.
  • Er übernimmt ein Gebäude mit seiner Geschichte, seinen Veränderungen, seinen technischen Eigenschaften, seinen rechtlichen Rahmenbedingungen und möglicherweise auch seinen Risiken.

Deshalb stellen Kaufinteressenten oft Fragen, die weit über den ersten Eindruck hinausgehen:

  • Woher kommt ein Riss in der Wand?
  • Gibt es Hinweise auf Schadstoffe im Bestand?
  • Sind alle Umbauten genehmigt?
  • Passt die Bauakte zu dem, was vor Ort tatsächlich vorhanden ist?
  • Gibt es Baulasten?
  • Sind Rechte Dritter im Grundbuch eingetragen?
  • Besteht ein Nießbrauchrecht?
  • Wie lange läuft eine Erbpacht?
  • Sind Erschließungskosten zu erwarten?
  • Kann eine Wand verändert, geöffnet oder entfernt werden?

Diese Fragen sind nicht lästig. Sie sind berechtigt.

Und sie entscheiden häufig darüber, ob aus Interesse Vertrauen entsteht — oder Unsicherheit.

Fehlende Antworten bremsen den Verkaufsprozess

Viele Verkaufsprozesse geraten nicht deshalb ins Stocken, weil das Objekt uninteressant ist.

Sie geraten ins Stocken, weil wichtige Informationen zu spät geklärt werden.

Wenn Käufer erst im laufenden Prozess merken, dass Unterlagen fehlen, bautechnische Fragen offen sind oder rechtliche Rahmenbedingungen nicht sauber eingeordnet wurden, entsteht Unsicherheit.

Und Unsicherheit ist im Immobilienverkauf gefährlich.

Sie führt zu Rückfragen.
Sie verzögert Entscheidungen.
Sie erschwert Finanzierungen.
Sie belastet Verhandlungen.
Und sie kann dazu führen, dass Interessenten vollständig Abstand nehmen.

Deshalb ist es ein Irrtum, Maklertätigkeit auf Sichtbarkeit zu reduzieren.

Sichtbarkeit ist wichtig.

Aber Sichtbarkeit allein verkauft keine Immobilie zuverlässig.

Professionelle Maklertätigkeit beginnt vor dem Inserat

Ein guter Verkaufsprozess wird vorbereitet, bevor das Objekt online geht.

Dazu gehört, Unterlagen zu sammeln, Angaben zu prüfen, Besonderheiten zu erkennen und typische Käuferfragen vorwegzunehmen.

Gerade bei Bestandsimmobilien ist das entscheidend.

Denn dort gibt es häufig Themen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind, aber später kaufentscheidend werden können.

Eine nachträglich veränderte Raumaufteilung.

Ein älterer Keller.

Ein auffälliger Riss.

Ein nicht eindeutig dokumentierter Anbau.

Ein Erbpachtgrundstück.

Ein ungeklärter Eintrag.

Eine fehlende Information aus der Bauakte.

All das muss nicht automatisch ein Problem sein.

Aber es muss verstanden, eingeordnet und kommuniziert werden.

Sachverständige Einordnung schafft Vertrauen

In unseren Verkaufsprozessen werden bautechnische Fragestellungen frühzeitig sachverständig eingeordnet.

Das bedeutet nicht, dass jedes Objekt schlechtgeredet wird.

Im Gegenteil.

Es geht darum, Klarheit zu schaffen.

Welche Auffälligkeiten sind eher unkritisch?

Welche Punkte sollten vorab geprüft werden?

Welche Fragen werden Käufer wahrscheinlich stellen?

Welche Informationen sollten Eigentümer bereithalten?

Welche Themen können später den Verkauf verzögern?

Diese frühe Einordnung hilft, den Verkaufsprozess belastbarer zu machen.

Sie schafft Orientierung für Verkäufer.

Sie schafft Transparenz für Käufer.

Und sie reduziert vermeidbare Reibungsverluste.

Fazit

Ein gutes Inserat bringt Aufmerksamkeit. Aber Aufmerksamkeit allein reicht nicht. Ein erfolgreicher Immobilienverkauf braucht Vorbereitung, Struktur, Kommunikation und Vertrauen.

Wer Maklertätigkeit auf Fotos und Online-Plattformen reduziert, übersieht genau den Teil der Arbeit, der später über Tempo, Sicherheit und Abschluss entscheiden kann.

Oder kurz gesagt: Ein Objekt wird durch ein Inserat sichtbar. Aber erst durch einen gut vorbereiteten Verkaufsprozess wird es entscheidungsfähig.

Bungalow in der Iserlohner-Heide

Bungalow in der Iserlohner-Heide mit Ausbaumöglichkeiten im Untergeschoss. 

Das Objekt überzeugt bereits heute durch einen sehr gut durchdachten Grundriss, der großzügiges Wohnen, klare Raumstrukturen und eine flexible Nutzung ermöglicht. Damit eignet sich der Bungalow sowohl für Familien als auch für Menschen, die Wohnen und Arbeiten sinnvoll miteinander verbinden möchten.

Nach Rücksprache mit der Baubehörde bestehen grundsätzlich keine Bedenken gegen eine Nutzungsänderung des Untergeschosses, etwa als Anliegerwohnung, Bürofläche oder Homeoffice-Bereich. Auch eine Aufstockung mit Satteldach wurde als.

Objektdaten

  • Wohnfläche von 144 m²
  • Erd-/Obergeschoss: Küche /Gäste-WC / Esszimmer / Badezimmer mit Wanne u. Dusche / Wohnzimmer / Schlafzimmer und 2 Kinderzimmer
  • Untergeschoss: 3 Zimmer / Badezimmer mit Dusche sowie 6 Kellerräume
  • Grundstück von 674 m²/ Erbpacht
  • Baujahr 1971 

Besonderheiten

  • Dachsanierung komplett 2019
  • Fenstersanierung in 2020
  • Heizungsanlage durch Fernwärme
  • Energiebedarfsausweis mit 136,9 kWh/(m²*a) 
  • Untergeschoss massiv
  • Ober-/Erdgeschoss in Holzständerwerkbauweise mit asbestgebundenen Fassadenplatten

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Fachlicher Austausch mit Zukunft: Zusammenarbeit mit dem Kunststoff Institut Lüdenscheid

Der heutige Termin bei der KIMW Prüf- und Analyse GmbH / Kunststoff Institut Lüdenscheid markiert einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung meiner fachlichen Arbeit.

Ausgangspunkt des Austauschs war mein bereits 2024 veröffentlichter Fachartikel beim Fraunhofer IRB Verlag zum Thema hagelbedingte und nicht hagelbedingte Schäden an Kunststoffstegkammerplatten. Die zugehörige fachliche Verteidigung ist ausgearbeitet und wird dem Verlag in Kürze angeboten.

Darüber hinaus wurden gemeinsame Perspektiven für:

  • materialtechnische Schadensanalysen und Laboruntersuchungen,

  • Sensorik- und Monitoringlösungen im Rahmen der digitalen Gebäudeakte,

  • sowie interdisziplinäre Forschungs- und Praxisprojekte mit Versicherungsbezug
    konkret diskutiert.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah nutzbar zu machen und gleichzeitig neue Bewertungs- und Dokumentationsstandards zu entwickeln.

Abgerundet wurde der Termin durch eine ausführliche Führung durch das Institut, die eindrucksvoll zeigte, wie moderne Prüftechnik, Forschung und angewandte Materialkunde ineinandergreifen.

Auch eine zukünftige Zusammenarbeit im Seminar- und Weiterbildungsbereich wurde perspektivisch vereinbart.

Diese Kooperation steht für fachliche Tiefe, gegenseitige Wertschätzung und einen klaren Blick nach vorn.

Von einer Entscheidung im Jahr 2009 zu drei tragenden Säulen – und einem klaren Blick nach vorn

Als ich mich 2009 dazu entschlossen habe, die Sachverständigentätigkeit in Vollzeit aufzunehmen, war das kein Masterplan. Es war vielmehr der Wunsch, Dinge fachlich sauber, unabhängig und verantwortungsvoll zu bewerten – im Sinne aller Beteiligten.

Rückblickend haben sich aus dieser Entscheidung drei essentielle Säulen entwickelt, die heute das Fundament der ILS-Bau-Consulting UG bilden:

1️⃣ Tagesgeschäft & Regulierung Die gutachterliche Tätigkeit als Bau- und Immobiliensachverständiger – verbunden mit der Regulierung versicherter und nicht versicherter Sach- und Haftpflichtschäden an Gebäuden und Grundstücken – bundesweit. Die Nachfrage entwickelte sich so dynamisch, dass schnell klar wurde: Qualität lässt sich nicht unbegrenzt skalieren, wenn man sie allein tragen will.

2️⃣ Bildung & Qualifizierung Die Suche nach geeignetem Personal führte mich zwangsläufig in die Bildungslandschaft. Was ich dort vorfand, entsprach jedoch weder meiner Vorstellung von Inhaltstiefe noch von Praxisnähe. So entstand das zweite Standbein: der eigene Bildungsträger.

Da der Begriff „Sachverständiger“ historisch primär an die öffentliche Bestellung gekoppelt ist – und diese in den letzten Jahrzehnten strukturell an Wirksamkeit verloren hat (siehe SV-Listungen der IHK, BDSF) – war ein anderer Weg erforderlich. Heute kooperieren wir mit einem DAkkS-zugelassenen Bildungsträger, der gemeinsam mit uns DIN EN ISO/IEC 17024-Zertifizierungsprüfungen durchführt. Ein Modell, das der öffentlichen Bestellung gleichkommt – national wie EU-weit. Für 2026 ist dieses System nun vollständig etabliert.

Parallel dazu hat sich der Bildungsbereich in den letzten zwei Jahren rasant entwickelt. Für 2026 ist klar: Auch dieses Standbein lässt sich nicht mehr allein tragen. Umso mehr freue ich mich, namhafte Dozenten gewonnen zu haben, die fachlich wie didaktisch exakt unserem Anspruch entsprechen.

3️⃣ Digitalisierung & KI Bereits seit 2018 arbeiten wir an der Digitalisierung von Gebäuden. Was einst als Idee eines „virtuellen Gutachtens“ begann, ist heute eine branchenübergreifende digitale Gebäudeakte. Dass uns die KI hier inzwischen massiv unterstützt, war damals nicht geplant – aber strategisch ein Glücksfall. Auch für 2026 sind hier weitere Entwicklungsschritte vorgesehen.

Besonders wertvoll waren und sind die konstruktiven Gespräche und Kooperationen – u. a. mit Uwe Ziegler der LVM Versicherung, den Versicherungsforen Leipzig GmbH , Handwerksbetrieben, Kommunen, der Bundespolizei, sowie der fachliche Austausch mit Nico Streker , dem Versicherungspodcast MarKo Petersohn sowie Makler und Vermittler Podcast und auch meine veröffetlichten Fachbeiträge wie zum Beispiel beim Fachverlagen wie dem Bausachverständige des Fraunhofer IRB Verlag.

Dass diese Entwicklung von Fernsehproduktionen wie Arriba Media oder auch FILMREIF TV begleitet wurde, war nie Ziel – aber Bestätigung. Auch hier wird 2026 noch einiges kommen.

Unterm Strich: Die ILS-Bau-Consulting UG hat sich besser entwickelt, als wir es jemals geplant oder vermutet hätten. Gerade 2025 war geprägt von echten Quantensprüngen in Entwicklung und Kooperation – trotz einer angespannten wirtschaftlichen Gesamtlage.

Vielleicht liegt das daran, dass ich stets versucht habe, Klasse statt Masse zu etablieren – und Mehrwert nicht isoliert, sondern kollektiv zu denken.

👉 Wer Kooperationen sucht, 👉 wer sich fundiert und praxisnah ausbilden lassen möchte, 👉 oder wer an der Weiterentwicklung unserer drei Säulen mitwirken will: Der Dialog ist ausdrücklich erwünscht.

Veränderung ist kein Risiko. Sie ist ein Prozess. Und sie bietet Chancen – wenn man bereit ist, sie zu nutzen.

Rückblick auf zwei inspirierende Tage bei den Versicherungsforen Leipzig

Ein persönlicher Einstieg – mit neuen Speaker-Sneakern

Schon beim Betreten der Veranstaltungsräume durfte ich meine neuen Speaker-Sneaker auf den „heiligen Böden des Wissens“ einweihen.
Ein humorvoller Einstieg, der sich bereits in meinem Vortrag als sympathisches Bindeglied erwies – und der Ton für zwei lebhafte, offene und wertschätzende Tage war gesetzt.

Ein Austausch, der wirklich weiterbringt

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre, die von den Organisatoren Diana Boduch, Tina Linding, Thomine Bissinger und Franz Gündel geschaffen wurde:
professionell, bestens strukturiert – und zugleich herzlich, familiär und nahbar.

Dieser Rahmen hat es möglich gemacht, mit Produktverantwortlichen, Rückversicherern, Schadenexperten und vielen weiteren Versicherungsprofis tief in die Themen einzutauchen, die unsere Branche tatsächlich bewegen.

Meine Perspektive aus der Praxis – direkt von der Front der Schadensregulierung

Als Baugutachter und Sachverständiger bin ich täglich mitten im operativen Schadenprozess.
Es gehört zu meiner Arbeit, auf technische Risiken aufmerksam zu machen – manchmal mit dem Finger in der Wunde, immer mit dem Ziel, Schäden zu vermeiden und Prozesse klarer zu gestalten.

Ebenso wertvoll war für mich, einmal die Perspektive der Versicherer so direkt und unverfälscht aufzunehmen. Dieser wechselseitige Blick bereichert beide Seiten und schafft ein besseres Verständnis für Herausforderungen und Lösungswege.

Ein aktuelles Schwerpunktthema: Versicherbarkeit von PV-Anlagen

Ein Thema, das ich auf der Bühne angesprochen habe, betrifft die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Versicherbarkeit von Gebäuden nach der Installation von PV-Anlagen – ein Fall, der mir von Enpal herangetragen wurde.

Wenn Brandeigenschaften und bauliche Veränderungen nicht frühzeitig berücksichtigt werden, entstehen Lücken, die sowohl Versicherer als auch Gebäudeeigentümer vor echte Probleme stellen.
Das bremst notwendige Entwicklungen der Energiewende – und zeigt, wie wichtig frühzeitige Abstimmung ist.

Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Nico Strecker, der frühzeitig und aktiv auf diese Thematik aufmerksam macht.

Inhalt meines Vortrags – Risiken erkennen, Schäden vermeiden, Daten nutzbar machen

Mein Vortrag legte den Fokus auf:

  • frühzeitig erkennbare Risiken am Gebäude,

  • wirksame Schadensprävention und Vermeidung von Folgeschäden,

  • sowie die Bedeutung weiterverarbeitbarer Daten für KI-gestützte Prozesse.

Gerade der letzte Punkt zeigt, wie groß das Potenzial digitaler Unterstützung bereits heute ist – und welche Chancen eine strukturierte Datenerhebung für die Zukunft bietet.

Ausblick: Einladung zum Messekongress 2026

Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich bereits jetzt erneut eingeladen wurde – diesmal als Speaker beim Messekongress 2026 der Versicherungsforen Leipzig.

Diese erneute Einladung stärkt meinen Anspruch, praxisnahe, verständliche und zugleich zukunftsorientierte Einblicke in die Schadenwelt zu geben.

Fazit: Zukunft gelingt nur gemeinsam

Die zwei Tage in Leipzig haben einmal mehr gezeigt:
Die Herausforderungen unserer Branche lösen wir am besten dann, wenn Praxis und Versicherungswelt sich offen austauschen, voneinander lernen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.

Ich freue mich auf die Fortsetzung dieses Austauschs – auf Veranstaltungen, in Projekten und in der täglichen Zusammenarbeit.

„Die Schadensregulierung wird sich verändern – oder hat sie das längst?“

Auf den diesjährigen Regional-Tagungen der DEKRA Claims in Köln, Ulm, Leipzig und Hamburg durfte ich als Fachvortragender darüber sprechen, was längst Realität wird: die tiefgreifende Transformation der Schadensregulierung durch künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse und digitale Datenerfassung.

Mein Vortrag mit dem Titel „Die Schadensregulierung wird sich verändern“ hätte im Nachhinein wohl treffender heißen müssen:
„Die Schadensregulierung hat sich bereits verändert.“

In den rund 1,5 Stunden Vortrag und offen geführten Diskussionen wurde deutlich, dass den #Versicherungshäusern kaum eine andere Wahl bleibt, als viele Prozesse in der Regulierung zu automatisieren. Schon heute zeigen erste Pilotprojekte, etwa bei der Allianz, wie leistungsfähig #KI-Assistenten in der #Schadenaufnahme, Bewertung und Kommunikation sein können.

Doch anstatt dies als Bedrohung zu sehen, bietet diese Entwicklung enorme Chancen für alle Beteiligten:
Für #Regulierer, #Sanierer, #Sachverständige und #Handwerksbetriebe werden Fachkompetenzen künftig noch stärker mit digitalen Werkzeugen verschmelzen. Tätigkeiten, die früher viel Zeit kosteten, wie Datenermittlung, Beweissicherung oder Vergleichsbewertungen, werden durch KI-gestützte Systeme und strukturierte Bilddaten nahezu zum Kinderspiel.

Ein wichtiger Bestandteil dieser neuen Prozesswelt ist die #digitale Gebäudeakte – ein zentraler Datenspeicher, der Schäden, Bewertungen und Reparaturverläufe intelligent verknüpft. Hier spielt auch unsere Plattform drohnenflugboerse.de eine Schlüsselrolle:
Denn dort werden nicht einfach Fotos oder Videos erstellt, sondern wertvolle Daten generiert, die in die automatisierte Bewertung einfließen können.

Auf der Plattform arbeiten #Drohnenpiloten, #Innenraumscanner, #Ingenieure, #Bauzeichner und #Sachverständige Hand in Hand. Sie erfassen, analysieren und strukturieren Gebäudedaten so, dass diese direkt für KI-Assistenten oder Gutachtenprozesse nutzbar werden.
Dieses Zusammenspiel schulen wir praxisnah – etwa im kommenden Tagesseminar am 06.03.2025 an der FernUniversität Hagen, in dem Drohnenpiloten, Innenraumscanner und Sachverständige lernen, wie sie Daten effizient und fachgerecht für automatisierte Systeme aufbereiten.

Neben wertvollem Input von den DEKRA-Claims-Regulierern konnte ich in allen vier Städten auch zahlreiche konstruktive Gespräche mit den Sprint-Niederlassungen führen und erste Vereinbarungen für gemeinsame Pilotprojekte besprechen. Besonders beeindruckend war der fachliche Austausch mit den Teilnehmern, deren Ideen und Vorschläge bereits in unserem Hause in konkrete Entwicklungen eingeflossen sind – einige davon werden schon aktiv umgesetzt.

Diese Regional-Tagungen haben gezeigt:
Die Zukunft der Schadensregulierung ist nicht nur digital – sie ist vernetzt, datenbasiert und kompetenzorientiert.

Und wer sich fragt, wie diese Zukunft konkret aussieht, darf gespannt sein:
Am 14. November 2025 werde ich bei den Versicherungsforen Leipzig im Rahmen meines Bühnenpitches genau diesen Wandel präsentieren – mit Einblicken in reale Anwendungsbeispiele, Schnittstellenlösungen und die Rolle, die drohnenflugboerse.de dabei spielt.

expira setzt auf drohnenflugboerse.de – Qualitätsstandard steigt weiter

Die Plattform drohnenflugboerse.de wächst: Mit expira, einem der namhaftesten Regulierungsunternehmen in der Versicherungsbranche, haben wir einen weiteren starken Partner gewonnen.

Unsere Qualitätsstandards waren schon bisher hoch. Doch expira stellt noch höhere Anforderungen an die Arbeit mit Drohnenflügen – Anforderungen, denen wir selbstverständlich gerecht werden.

Dazu gehören:

  • Standardisierte Drohnenflugaufnahmen

  • Gezielte Qualifikationssteigerung der Piloten

  • Neue Präsenzseminare, durchgeführt von zwei erfahrenen Dozenten

  • Die geplante Möglichkeit, künftig auch die A2-Lizenz-Prüfung in Kooperation mit dem LBA anzubieten

Mit diesem Schritt entwickeln wir unsere Plattform konsequent weiter – im Interesse unserer Auftraggeber und Drohnenpiloten gleichermaßen.

👉 Mehr erfahren & Teil der Plattform werden: www.drohnenflugboerse.de

TV trifft Sachverstand: ILS-Bau-Consulting bald im Fernsehen

Am heutigen Produktionstag standen spannende Entwicklungen rund um zukünftige TV-Projekte auf dem Plan. In einer Web-Konferenz mit filmreif TV wurden erste Konzepte und Inhaltsideen besprochen – mit dem Ziel, das Fachwissen aus dem Sachverständigenwesen sichtbar und verständlich für ein breites Publikum zu machen.

Gleichzeitig fanden die ersten Aufnahmen mit einer anderen Filmproduktion arriba media für ein anderes Projekt statt. Wir freuen uns, in den kommenden Wochen erste Einblicke und Ausstrahlungstermine bekanntzugeben.

🎬 Themen wie:

  • Bauschäden,

  • Gefahrenstoffe im Bestand

  • Bau-Schiksale

  • und praxisnahe Schadenbeispiele

werden zukünftig medial mit aufbereitet – fundiert, professionell und aus erster Hand.

Bleiben Sie dran – unsere Expertise wird sichtbar!

Elementarschaden-Pflicht in der Gebäudeversicherung – Opt-Out mit Risiken!

Die geplante Elementarschaden-Pflichtversicherung soll Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungsschäden in die reguläre Gebäudeversicherung integrieren. Eine Opt-Out-Option erlaubt es Eigentümern, den Schutz bewusst auszuschließen – doch ist das eine kluge Entscheidung?

Warum ist eine fachliche Einschätzung entscheidend?

Viele denken, dass nur Immobilien in ZÜRS-Hochrisikogebieten betroffen sind. Doch Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen können auch in scheinbar sicheren Regionen zu erheblichen Schäden führen.

Worauf kommt es an?
✅ Lagebewertung & bautechnische Analyse – Gefahren durch Gelände, Bodenbeschaffenheit & Infrastruktur erkennen
✅ Schwachstellen identifizieren – Risiko durch unzureichende Drainagen, Kellerabdichtungen & Entwässerungssysteme
✅ Präventive Maßnahmen – Kosten-Nutzen-Abwägung für bauliche Schutzmaßnahmen

Wir bringen 30+ Jahre Erfahrung aus dem Bauwesen mit und bewerten dein Gebäude unabhängig und fachlich fundiert.

📩 Jetzt unverbindlich beraten lassen & das Risiko richtig einschätzen!

Neues TV-Format? Filmteam interessiert sich für meinen Alltag als Baugutachter!

Es passiert nicht alle Tage, dass sich ein Filmteam für die Arbeit eines Baugutachters interessiert – aber genau das ist aktuell der Fall! Nach einem ersten Telefonat letzte Woche mit Hanna von filmreitTV ging es heute weiter mit E-Mails. Ob daraus ein spannendes Format entsteht? Wir werden sehen.

Was mich besonders freut: Bauschäden und deren Bewertung rücken immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Denn ein fundiertes Gutachten kann im Ernstfall über viel Geld entscheiden – sei es für Eigentümer, Versicherungen oder Handwerksbetriebe.

Habt ihr einen besonders interessanten oder kniffligen Schadenfall? Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit, echte Fälle für das mögliche Format zu begleiten! Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne melden.

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#Baugutachten #Schadensbewertung #Filmprojekt #Immobilien #Versicherungsschäden