Category : Thema der Woche

Wenn dein Tagesgeschäft plötzlich begleitet wird: Meine Drehtage mit filmreifTV

Manche Anfragen merkt man sofort: Die kommt nicht, weil du „irgendwas“ kannst – sondern weil du als Fachmann auffällst.
So war es auch bei mir.

Ich bin Baugutachter und Immobiliensachverständiger. Ich begleite Menschen und Unternehmen, wenn es unübersichtlich wird: wenn Fragen im Raum stehen, wenn Entscheidungen teuer werden können – und wenn jemand gebraucht wird, der ruhig bleibt, sauber prüft und Klartext spricht.

Und dann kam irgendwann die Anfrage von Hanna Adugna: Ob ich mir vorstellen könnte, im Rahmen eines TV-Projekts in meinem Tagesgeschäft begleitet zu werden – gemeinsam mit filmreifTV.

Ich gebe zu: Mein erster Gedanke war nicht „Oh wie glamourös“.
Mein erster Gedanke war: „Wie soll das funktionieren?“

Denn mein Alltag ist nicht „Kamera an, Bühne frei“.
Mein Alltag ist: ansehen, messen, bewerten, erklären – und zwar so, dass es verständlich, nachvollziehbar und fair bleibt.

Und genau da beginnt das Spannende.

Berlin. Innenstadt. Und plötzlich schauen alle.

Einer der Drehtage führte uns direkt nach Berlin – mitten in die City.
Wer Berlin kennt, weiß: Selbst wenn man dort versucht, unauffällig zu sein… gelingt das selten.

Wir haben Einspieler gedreht, mitten im Trubel.
Und auf einmal stehst du da, machst „dein Ding“ – und merkst: Die Augen sind auf dich gerichtet. Nicht nur die vom Team, sondern von Menschen, die vorbeigehen, stehenbleiben, gucken.

Für jemanden wie mich, der sonst lieber auf den Konstruktionsbereich schaut als in eine Linse, ist das… nennen wir es: eine neue Disziplin.

Ich kann fachlich sauber erklären – aber im Alltag erkläre ich dem Menschen neben mir, direkt am Objekt.
Beim Dreh ist es anders: Du sollst präsent sein, klar sein, dabei natürlich bleiben – und gleichzeitig passieren 20 Dinge parallel: Ton, Licht, Perspektive, Wiederholung, Timing.

Berlin war einer dieser Momente, wo ich dachte:
„Okay Stefan, du bist heute nicht nur Sachverständiger – du bist auch Teil einer Inszenierung. Und du musst lernen, das auszuhalten, ohne dich zu verbiegen.“

Der ungewohnte Teil: Körpersprache, Blick, Worte

Was mich am meisten überrascht hat: Nicht das Equipment. Nicht die Organisation.
Sondern die Feinheiten.

Zum Beispiel:

Im normalen Alltag schaue ich nicht in eine Kamera, wenn ich etwas erkläre.
Ich schaue auf das, worüber ich spreche. Auf den Bereich, um den es geht. Auf Details.

Beim Dreh kommt dann so etwas wie:
„Bitte nochmal – aber diesmal mit Blick zur Kamera.“

Und du merkst plötzlich, wie ungewohnt das ist.
Denn fachliche Erklärung lebt von Bezug: von dem, worauf man zeigt, was man beschreibt, wie man es einordnet.

Dann gibt es noch die Sprache.

Ich nutze im Alltag ganz selbstverständlich Sätze wie:

„Wie ich eben schon sagte…“
„Wie bereits telefonisch besprochen…“

Nur: Der Zuschauer war bei diesem „eben“ nicht dabei.
Und das Telefonat hat er auch nicht geführt.

Also wird dir klar: Beim Dreh musst du so sprechen, als wäre alles neu – selbst wenn du es gerade zum dritten Mal erklärst. Und du musst dabei trotzdem echt bleiben.

Und dann kommt die nächste Herausforderung:
Du verlierst schnell den Überblick.

Was wollte ich wann wo wie sagen?
Habe ich das schon erklärt?
Warum möchte der Chefautor die Aussage nochmal – nur in einem anderen Setting?

Ganz ehrlich: In solchen Momenten fragt man sich irgendwann innerlich:
„Habe ich das nicht schon dreimal gesagt – und zwar exakt so?“

Wiederholen, neu denken – und trotzdem du selbst bleiben

Hier muss ich dem Team wirklich Respekt zollen.

Denn was ich immer wieder gemerkt habe: Der Chefautor Dany wusste ganz genau, was er tat.
Was er brauchte. Was er wollte. Und warum.

Ich glaube, manchmal auch zum Leid der Kamera- und Tonleute – denn Wiederholungen sind für alle anstrengend.
Aber genau da merkst du: Das ist kein „mal eben mitlaufen“. Das ist präzise Arbeit.

Und du als „Hauptdarsteller“ (ja, so fühlt es sich in dem Moment an) musst lernen, zwei Dinge gleichzeitig zu schaffen:

  1. konstant fachlich sauber bleiben,

  2. und dabei kameratauglich sprechen, stehen, reagieren.

Das klingt leichter, als es ist.

Körperlich fordernd – und am Ende komplett platt

Was viele unterschätzen: Solche Drehtage ziehen sich.
Nicht „eine Stunde, ein paar Shots, fertig“. Sondern oft über den gesamten Tag.

Du bist die ganze Zeit „an“.
Du achtest auf Sprache, Haltung, Präsenz. Du wartest, du wiederholst, du konzentrierst dich.
Und am Ende merkst du: Das war nicht nur mental – das war körperlich.

Ich war nach dem Drehtag wirklich platt.
Komplett.

Aber gleichzeitig war da dieses Gefühl:
„Das war außergewöhnlich. Das erlebt man nicht jeden Tag.“

Skurrile Momente – und die Frage: Wie reagierst du richtig?

Und dann gibt es diese Situationen, die du nicht planst.

Ein Moment ist mir besonders hängen geblieben:
Eine Kundin aus Hamm brach in Tränen aus, weil ihr die Situation emotional sehr nah ging.

Und plötzlich stehst du da – als Mensch und als Sachverständiger – und stellst dir Fragen, die du im Alltag in dieser Form nicht hast:

  • Tröstest du?

  • Hältst du Abstand?

  • Darf man jemanden in den Arm nehmen, wenn gerade gedreht wird?

  • Was ist professionell – und was ist menschlich notwendig?

Mein Instinkt war klar: Menschlich reagieren.
Aber in der Situation merkst du: Da läuft gerade mehr als nur ein Gespräch. Da läuft ein Dreh. Da gibt es Absprachen, Rollen, Verantwortlichkeiten.

Das sind die Momente, in denen man realisiert:
Ein TV-Projekt ist nicht nur „Kamera läuft“.
Es ist eine eigene Welt – mit eigenen Regeln, die du erst beim Mitmachen wirklich verstehst.

Die größte Spannung: Was wird am Ende daraus?

Nach so vielen Szenen, Wiederholungen, Perspektiven und Momenten kommt bei mir vor allem eins:
Spannung.

Was wird daraus gemacht?
Was wird gezeigt?
Wie wird es dargestellt?

Denn du bist zwar dabei – aber du siehst nicht das Gesamtbild.
Du siehst nur einzelne Teile. Und das Endprodukt entsteht später.

Was ich aber jetzt schon sagen kann:
Diese Begleitung hat mir nochmal deutlich gemacht, wie viel in meinem Alltag eigentlich passiert – und wie viel davon man erst erkennt, wenn man gezwungen ist, es anders zu erklären.

Und auch wenn wir inhaltlich aktuell noch nichts vorwegnehmen dürfen:
Ich freue mich auf den Moment, an dem wir mehr dazu sagen können – mit dem offiziellen Okay.

Danke an filmreifTV – und ein Hinweis für Betroffene

Ein großes Dankeschön geht an filmreifTV und auch Oliver Gäbel sowie unserem Dany – für die professionelle Begleitung, die Geduld und den Blick fürs Detail.
Und ja: Auch dafür, mich immer wieder in Situationen zu bringen, die sich erst „befremdlich“ anfühlen – und dann genau deshalb wachsen lassen.

Wenn du aktuell von Bauschäden, Baumängeln oder unklaren Situationen am Gebäude betroffen bist und eine fachlich saubere Einschätzung brauchst:
Du kannst dich gerne bei mir melden.

Und wenn du unabhängig davon ein Anliegen hast, bei dem du glaubst, dass es in dieses TV-Projekt passen könnte:
Auch dann kannst du dich – je nach Thema und Rahmen – gern bei mir oder direkt bei filmreifTV melden.
(Alles Weitere nur im zulässigen Rahmen und nach Abstimmung.)

Mehr Einblicke folgt, sobald wir es dürfen.

Hausbrand in der Silvesternacht in Hagen – rechtliche und versicherungstechnische Einordnung

Brandereignis durch Silvesterfeuerwerk: Was ist passiert?

In der Silvesternacht kam es in Hagen zu einem größeren Brandeinsatz, über den auch die öffentliche Berichterstattung ausführlich informiert hat.
Nach bisherigen Erkenntnissen und Medienangaben wurde der Brand vermutlich durch eine fehlgeleitete Silvesterrakete verursacht, die in einen Baum einschlug. Von dort aus entwickelte sich ein Feuer, das sich unkontrolliert ausbreitete und schließlich auf angrenzende Gebäude übergriff.

Solche Schadenbilder sind insbesondere rund um den Jahreswechsel keine Seltenheit – die versicherungsrechtliche Bewertung ist jedoch häufig komplex und wird von Betroffenen oft missverstanden.

Wann liegt versicherungsrechtlich ein „Brand“ vor?

Nach den Allgemeinen Wohngebäudeversicherungsbedingungen, insbesondere den Musterbedingungen 2022 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), liegt ein versicherter Brand dann vor, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • 🔥 Das Feuer ist ohne bestimmungsgemäßen Herd entstanden
    oder

  • 🔥 Das Feuer hat den bestimmungsgemäßen Herd verlassen

  • 🔥 Das Feuer war in der Lage, sich aus eigener Kraft auszubreiten

Genau diese Kriterien sind bei vielen Feuerwerksschäden in der Silvesternacht erfüllt – insbesondere dann, wenn Raketen oder Batterien unkontrolliert in Bäume, Dächer oder Fassaden einschlagen.

👉 Ein Brand, der sich eigenständig weiterentwickelt und nicht mehr kontrollierbar ist, fällt grundsätzlich unter den versicherten Brandbegriff der Wohngebäudeversicherung.

Einordnung des Schadensfalls in Hagen

Überträgt man diese versicherungsrechtlichen Kriterien auf den Brandfall in Hagen, ergibt sich folgende sachverständige Bewertung:

  • Die Silvesterrakete stellt keinen bestimmungsgemäßen Herd dar

  • Der Brand entstand außerhalb einer vorgesehenen Feuerstätte

  • Das Feuer konnte sich selbstständig ausbreiten (Baum → Gebäude → Nachbargebäude)

➡️ Damit handelt es sich nach den GDV-Musterbedingungen um einen versicherten Brand im Sinne der Wohngebäudeversicherung – vorbehaltlich der individuellen Versicherungsbedingungen.

Warum der Blick in die eigenen Versicherungsbedingungen entscheidend bleibt

Auch wenn sich die meisten Versicherungsgesellschaften an den GDV-Musterbedingungen orientieren, gilt:

📌 Maßgeblich sind immer die vertraglich vereinbarten Versicherungsbedingungen.

Abweichungen sind möglich, wenn auch in der Praxis eher selten. Daher sollte jeder betroffene Eigentümer:

  • seine konkreten Vertragsbedingungen prüfen

  • oder diese durch einen Sachverständigen oder Fachberater einordnen lassen

Verursacher bekannt? Warum das für Versicherte wichtig ist

Ist der mutmaßliche Verursacher des Brandes bekannt oder zumindest eingrenzbar, sollte diese Information unbedingt dem Gebäudeversicherer mitgeteilt werden.

Der Hintergrund ist versicherungstechnisch äußerst relevant:

🔄 Abtretung von Haftungsansprüchen

In der Regel tritt der Versicherungsnehmer seine möglichen Haftungsansprüche gegen den Verursacher an die Wohngebäudeversicherung ab.

Das ist aus Sicht des Geschädigten sinnvoll, denn:

  • 🏠 Wohngebäudeversicherung reguliert meist zum gleitenden Neuwert

  • 👤 Private Haftpflichtversicherung ersetzt in der Regel nur den Zeitwert

➡️ Für den Geschädigten bedeutet das regelmäßig eine deutlich bessere Schadenregulierung, wenn zunächst über die Gebäudeversicherung abgewickelt wird.

Typische Fehler nach Feuerwerksschäden

Aus der Praxis lassen sich immer wieder dieselben Fehler beobachten:

  • ❌ vorschnelle Schuldzuweisungen

  • ❌ unvollständige Schadenmeldungen

  • ❌ fehlende technische Ursachendokumentation

  • ❌ Verzicht auf sachverständige Unterstützung

Gerade bei Brandschäden mit möglicher Drittverursachung ist eine fachlich fundierte Schaden- und Ursachenanalyse entscheidend.

Fazit: Sachliche Bewertung statt Vermutung

Der Brand in der Silvesternacht in Hagen zeigt exemplarisch, wie schnell aus einem Feuerwerkskörper ein erheblicher Gebäudeschaden entstehen kann.
Versicherungsrechtlich handelt es sich in solchen Fällen häufig um gedeckte Brandschäden, sofern die Voraussetzungen der Bedingungen erfüllt sind.

👉 Nicht die Vermutung entscheidet, sondern die fachliche Bewertung.
👉 Nicht der Knall, sondern die Ursache und Ausbreitung des Feuers.


Hinweis des Sachverständigen

Jeder Schadenfall ist individuell zu bewerten. Dieser Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar, sondern dient der sachverständigen und versicherungstechnischen Einordnung.

Fachlicher Austausch mit Zukunft: Zusammenarbeit mit dem Kunststoff Institut Lüdenscheid

Der heutige Termin bei der KIMW Prüf- und Analyse GmbH / Kunststoff Institut Lüdenscheid markiert einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung meiner fachlichen Arbeit.

Ausgangspunkt des Austauschs war mein bereits 2024 veröffentlichter Fachartikel beim Fraunhofer IRB Verlag zum Thema hagelbedingte und nicht hagelbedingte Schäden an Kunststoffstegkammerplatten. Die zugehörige fachliche Verteidigung ist ausgearbeitet und wird dem Verlag in Kürze angeboten.

Darüber hinaus wurden gemeinsame Perspektiven für:

  • materialtechnische Schadensanalysen und Laboruntersuchungen,

  • Sensorik- und Monitoringlösungen im Rahmen der digitalen Gebäudeakte,

  • sowie interdisziplinäre Forschungs- und Praxisprojekte mit Versicherungsbezug
    konkret diskutiert.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah nutzbar zu machen und gleichzeitig neue Bewertungs- und Dokumentationsstandards zu entwickeln.

Abgerundet wurde der Termin durch eine ausführliche Führung durch das Institut, die eindrucksvoll zeigte, wie moderne Prüftechnik, Forschung und angewandte Materialkunde ineinandergreifen.

Auch eine zukünftige Zusammenarbeit im Seminar- und Weiterbildungsbereich wurde perspektivisch vereinbart.

Diese Kooperation steht für fachliche Tiefe, gegenseitige Wertschätzung und einen klaren Blick nach vorn.

Von einer Entscheidung im Jahr 2009 zu drei tragenden Säulen – und einem klaren Blick nach vorn

Als ich mich 2009 dazu entschlossen habe, die Sachverständigentätigkeit in Vollzeit aufzunehmen, war das kein Masterplan. Es war vielmehr der Wunsch, Dinge fachlich sauber, unabhängig und verantwortungsvoll zu bewerten – im Sinne aller Beteiligten.

Rückblickend haben sich aus dieser Entscheidung drei essentielle Säulen entwickelt, die heute das Fundament der ILS-Bau-Consulting UG bilden:

1️⃣ Tagesgeschäft & Regulierung Die gutachterliche Tätigkeit als Bau- und Immobiliensachverständiger – verbunden mit der Regulierung versicherter und nicht versicherter Sach- und Haftpflichtschäden an Gebäuden und Grundstücken – bundesweit. Die Nachfrage entwickelte sich so dynamisch, dass schnell klar wurde: Qualität lässt sich nicht unbegrenzt skalieren, wenn man sie allein tragen will.

2️⃣ Bildung & Qualifizierung Die Suche nach geeignetem Personal führte mich zwangsläufig in die Bildungslandschaft. Was ich dort vorfand, entsprach jedoch weder meiner Vorstellung von Inhaltstiefe noch von Praxisnähe. So entstand das zweite Standbein: der eigene Bildungsträger.

Da der Begriff „Sachverständiger“ historisch primär an die öffentliche Bestellung gekoppelt ist – und diese in den letzten Jahrzehnten strukturell an Wirksamkeit verloren hat (siehe SV-Listungen der IHK, BDSF) – war ein anderer Weg erforderlich. Heute kooperieren wir mit einem DAkkS-zugelassenen Bildungsträger, der gemeinsam mit uns DIN EN ISO/IEC 17024-Zertifizierungsprüfungen durchführt. Ein Modell, das der öffentlichen Bestellung gleichkommt – national wie EU-weit. Für 2026 ist dieses System nun vollständig etabliert.

Parallel dazu hat sich der Bildungsbereich in den letzten zwei Jahren rasant entwickelt. Für 2026 ist klar: Auch dieses Standbein lässt sich nicht mehr allein tragen. Umso mehr freue ich mich, namhafte Dozenten gewonnen zu haben, die fachlich wie didaktisch exakt unserem Anspruch entsprechen.

3️⃣ Digitalisierung & KI Bereits seit 2018 arbeiten wir an der Digitalisierung von Gebäuden. Was einst als Idee eines „virtuellen Gutachtens“ begann, ist heute eine branchenübergreifende digitale Gebäudeakte. Dass uns die KI hier inzwischen massiv unterstützt, war damals nicht geplant – aber strategisch ein Glücksfall. Auch für 2026 sind hier weitere Entwicklungsschritte vorgesehen.

Besonders wertvoll waren und sind die konstruktiven Gespräche und Kooperationen – u. a. mit Uwe Ziegler der LVM Versicherung, den Versicherungsforen Leipzig GmbH , Handwerksbetrieben, Kommunen, der Bundespolizei, sowie der fachliche Austausch mit Nico Streker , dem Versicherungspodcast MarKo Petersohn sowie Makler und Vermittler Podcast und auch meine veröffetlichten Fachbeiträge wie zum Beispiel beim Fachverlagen wie dem Bausachverständige des Fraunhofer IRB Verlag.

Dass diese Entwicklung von Fernsehproduktionen wie Arriba Media oder auch FILMREIF TV begleitet wurde, war nie Ziel – aber Bestätigung. Auch hier wird 2026 noch einiges kommen.

Unterm Strich: Die ILS-Bau-Consulting UG hat sich besser entwickelt, als wir es jemals geplant oder vermutet hätten. Gerade 2025 war geprägt von echten Quantensprüngen in Entwicklung und Kooperation – trotz einer angespannten wirtschaftlichen Gesamtlage.

Vielleicht liegt das daran, dass ich stets versucht habe, Klasse statt Masse zu etablieren – und Mehrwert nicht isoliert, sondern kollektiv zu denken.

👉 Wer Kooperationen sucht, 👉 wer sich fundiert und praxisnah ausbilden lassen möchte, 👉 oder wer an der Weiterentwicklung unserer drei Säulen mitwirken will: Der Dialog ist ausdrücklich erwünscht.

Veränderung ist kein Risiko. Sie ist ein Prozess. Und sie bietet Chancen – wenn man bereit ist, sie zu nutzen.

Rückblick auf zwei inspirierende Tage bei den Versicherungsforen Leipzig

Ein persönlicher Einstieg – mit neuen Speaker-Sneakern

Schon beim Betreten der Veranstaltungsräume durfte ich meine neuen Speaker-Sneaker auf den „heiligen Böden des Wissens“ einweihen.
Ein humorvoller Einstieg, der sich bereits in meinem Vortrag als sympathisches Bindeglied erwies – und der Ton für zwei lebhafte, offene und wertschätzende Tage war gesetzt.

Ein Austausch, der wirklich weiterbringt

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre, die von den Organisatoren Diana Boduch, Tina Linding, Thomine Bissinger und Franz Gündel geschaffen wurde:
professionell, bestens strukturiert – und zugleich herzlich, familiär und nahbar.

Dieser Rahmen hat es möglich gemacht, mit Produktverantwortlichen, Rückversicherern, Schadenexperten und vielen weiteren Versicherungsprofis tief in die Themen einzutauchen, die unsere Branche tatsächlich bewegen.

Meine Perspektive aus der Praxis – direkt von der Front der Schadensregulierung

Als Baugutachter und Sachverständiger bin ich täglich mitten im operativen Schadenprozess.
Es gehört zu meiner Arbeit, auf technische Risiken aufmerksam zu machen – manchmal mit dem Finger in der Wunde, immer mit dem Ziel, Schäden zu vermeiden und Prozesse klarer zu gestalten.

Ebenso wertvoll war für mich, einmal die Perspektive der Versicherer so direkt und unverfälscht aufzunehmen. Dieser wechselseitige Blick bereichert beide Seiten und schafft ein besseres Verständnis für Herausforderungen und Lösungswege.

Ein aktuelles Schwerpunktthema: Versicherbarkeit von PV-Anlagen

Ein Thema, das ich auf der Bühne angesprochen habe, betrifft die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Versicherbarkeit von Gebäuden nach der Installation von PV-Anlagen – ein Fall, der mir von Enpal herangetragen wurde.

Wenn Brandeigenschaften und bauliche Veränderungen nicht frühzeitig berücksichtigt werden, entstehen Lücken, die sowohl Versicherer als auch Gebäudeeigentümer vor echte Probleme stellen.
Das bremst notwendige Entwicklungen der Energiewende – und zeigt, wie wichtig frühzeitige Abstimmung ist.

Positiv hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Engagement von Nico Strecker, der frühzeitig und aktiv auf diese Thematik aufmerksam macht.

Inhalt meines Vortrags – Risiken erkennen, Schäden vermeiden, Daten nutzbar machen

Mein Vortrag legte den Fokus auf:

  • frühzeitig erkennbare Risiken am Gebäude,

  • wirksame Schadensprävention und Vermeidung von Folgeschäden,

  • sowie die Bedeutung weiterverarbeitbarer Daten für KI-gestützte Prozesse.

Gerade der letzte Punkt zeigt, wie groß das Potenzial digitaler Unterstützung bereits heute ist – und welche Chancen eine strukturierte Datenerhebung für die Zukunft bietet.

Ausblick: Einladung zum Messekongress 2026

Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich bereits jetzt erneut eingeladen wurde – diesmal als Speaker beim Messekongress 2026 der Versicherungsforen Leipzig.

Diese erneute Einladung stärkt meinen Anspruch, praxisnahe, verständliche und zugleich zukunftsorientierte Einblicke in die Schadenwelt zu geben.

Fazit: Zukunft gelingt nur gemeinsam

Die zwei Tage in Leipzig haben einmal mehr gezeigt:
Die Herausforderungen unserer Branche lösen wir am besten dann, wenn Praxis und Versicherungswelt sich offen austauschen, voneinander lernen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.

Ich freue mich auf die Fortsetzung dieses Austauschs – auf Veranstaltungen, in Projekten und in der täglichen Zusammenarbeit.

„Die Schadensregulierung wird sich verändern – oder hat sie das längst?“

Auf den diesjährigen Regional-Tagungen der DEKRA Claims in Köln, Ulm, Leipzig und Hamburg durfte ich als Fachvortragender darüber sprechen, was längst Realität wird: die tiefgreifende Transformation der Schadensregulierung durch künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse und digitale Datenerfassung.

Mein Vortrag mit dem Titel „Die Schadensregulierung wird sich verändern“ hätte im Nachhinein wohl treffender heißen müssen:
„Die Schadensregulierung hat sich bereits verändert.“

In den rund 1,5 Stunden Vortrag und offen geführten Diskussionen wurde deutlich, dass den #Versicherungshäusern kaum eine andere Wahl bleibt, als viele Prozesse in der Regulierung zu automatisieren. Schon heute zeigen erste Pilotprojekte, etwa bei der Allianz, wie leistungsfähig #KI-Assistenten in der #Schadenaufnahme, Bewertung und Kommunikation sein können.

Doch anstatt dies als Bedrohung zu sehen, bietet diese Entwicklung enorme Chancen für alle Beteiligten:
Für #Regulierer, #Sanierer, #Sachverständige und #Handwerksbetriebe werden Fachkompetenzen künftig noch stärker mit digitalen Werkzeugen verschmelzen. Tätigkeiten, die früher viel Zeit kosteten, wie Datenermittlung, Beweissicherung oder Vergleichsbewertungen, werden durch KI-gestützte Systeme und strukturierte Bilddaten nahezu zum Kinderspiel.

Ein wichtiger Bestandteil dieser neuen Prozesswelt ist die #digitale Gebäudeakte – ein zentraler Datenspeicher, der Schäden, Bewertungen und Reparaturverläufe intelligent verknüpft. Hier spielt auch unsere Plattform drohnenflugboerse.de eine Schlüsselrolle:
Denn dort werden nicht einfach Fotos oder Videos erstellt, sondern wertvolle Daten generiert, die in die automatisierte Bewertung einfließen können.

Auf der Plattform arbeiten #Drohnenpiloten, #Innenraumscanner, #Ingenieure, #Bauzeichner und #Sachverständige Hand in Hand. Sie erfassen, analysieren und strukturieren Gebäudedaten so, dass diese direkt für KI-Assistenten oder Gutachtenprozesse nutzbar werden.
Dieses Zusammenspiel schulen wir praxisnah – etwa im kommenden Tagesseminar am 06.03.2025 an der FernUniversität Hagen, in dem Drohnenpiloten, Innenraumscanner und Sachverständige lernen, wie sie Daten effizient und fachgerecht für automatisierte Systeme aufbereiten.

Neben wertvollem Input von den DEKRA-Claims-Regulierern konnte ich in allen vier Städten auch zahlreiche konstruktive Gespräche mit den Sprint-Niederlassungen führen und erste Vereinbarungen für gemeinsame Pilotprojekte besprechen. Besonders beeindruckend war der fachliche Austausch mit den Teilnehmern, deren Ideen und Vorschläge bereits in unserem Hause in konkrete Entwicklungen eingeflossen sind – einige davon werden schon aktiv umgesetzt.

Diese Regional-Tagungen haben gezeigt:
Die Zukunft der Schadensregulierung ist nicht nur digital – sie ist vernetzt, datenbasiert und kompetenzorientiert.

Und wer sich fragt, wie diese Zukunft konkret aussieht, darf gespannt sein:
Am 14. November 2025 werde ich bei den Versicherungsforen Leipzig im Rahmen meines Bühnenpitches genau diesen Wandel präsentieren – mit Einblicken in reale Anwendungsbeispiele, Schnittstellenlösungen und die Rolle, die drohnenflugboerse.de dabei spielt.

expira setzt auf drohnenflugboerse.de – Qualitätsstandard steigt weiter

Die Plattform drohnenflugboerse.de wächst: Mit expira, einem der namhaftesten Regulierungsunternehmen in der Versicherungsbranche, haben wir einen weiteren starken Partner gewonnen.

Unsere Qualitätsstandards waren schon bisher hoch. Doch expira stellt noch höhere Anforderungen an die Arbeit mit Drohnenflügen – Anforderungen, denen wir selbstverständlich gerecht werden.

Dazu gehören:

  • Standardisierte Drohnenflugaufnahmen

  • Gezielte Qualifikationssteigerung der Piloten

  • Neue Präsenzseminare, durchgeführt von zwei erfahrenen Dozenten

  • Die geplante Möglichkeit, künftig auch die A2-Lizenz-Prüfung in Kooperation mit dem LBA anzubieten

Mit diesem Schritt entwickeln wir unsere Plattform konsequent weiter – im Interesse unserer Auftraggeber und Drohnenpiloten gleichermaßen.

👉 Mehr erfahren & Teil der Plattform werden: www.drohnenflugboerse.de

Versicherungsforen Leipzig: Vortrag zur Gebäudeprävention – Warum Technik allein nicht reicht

Am 13. und 14.11.2025 spreche ich auf den Versicherungsforen Leipzig über ein Thema, das viele unterschätzen: Gebäudeprävention. Nicht als technische Spielerei, sondern als strategisches Werkzeug für Versicherer.

Gebäudeprävention beginnt nicht mit Sensoren – sondern mit Verstehen. In meinem Vortrag „Gebäudeintelligenz statt Schadensstatistik“ zeige ich, wie Versicherer durch psychologisch fundierte Kommunikation, verhaltensbasierte Risikoanalyse und intelligente Vertragsgestaltung echte Wettbewerbsvorteile erzielen können.
Die Teilnehmer erwartet ein praxisnaher, ungewöhnlicher Blick auf Schadenvermeidung – mit echten Fallbeispielen, Impulsen für den Außendienst und einem Ausblick auf Prävention 2030.

👉 Jetzt anmelden über die Versicherungsforen Leipzig:
🔗Zum Versichrungsforen

Haben Sie schon einmal erlebt, dass ein Schaden durch besseres Nutzerverhalten vermeidbar gewesen wäre? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!

🚀 Gemeinsam in die Zukunft: Große Global-Player setzen auf die Drohnenflugboerse.de

🚀 Gemeinsam in die Zukunft: Rekon-Interschaden & DEKRA setzen auf die Drohnenflugboerse.de

Die Digitalisierung der Schadensermittlung schreitet voran – und wir sind mittendrin. Mit der Drohnenflugboerse.de haben wir eine Plattform geschaffen, die nicht nur technische Innovation bietet, sondern auch echte Mehrwerte für Sachverständige, Versicherer und Prüfgesellschaften. Zwei starke Partner begleiten uns dabei: Rekon-Interschaden und ganz neu DEKRA.

🤝 Rekon-Interschaden: Mitentwickler der ersten Stunde

Rekon-Interschaden war nicht nur früh dabei – sie haben aktiv an der Entwicklung unserer Plattform mitgewirkt. Als erfahrener Dienstleister im Bereich Schadenmanagement haben sie von Anfang an erkannt, welches Potenzial in der digitalen Schadenaufnahme und -bewertung steckt.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen, Praxisnähe und dem gemeinsamen Ziel, Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Rekon-Interschaden nutzt die Plattform bereits für verschiedene Einsätze und bringt wertvolles Feedback in die Weiterentwicklung ein.

🚁 DEKRA: Vom Einzelauftrag zur strategischen Partnerschaft

Der Kontakt zur DEKRA entstand durch einen konkreten Auftrag: Als DEKRA mich persönlich als Baugutachter beauftragte, wurde ein Drohnenflug in Süddeutschland benötigt. Ein interner Mitarbeiter benötigte eine fotodokumentarische Darstellung einer Dachbeschädigung, um altersbedingte Schäden von anteiligen Hagelschäden abgrenzen zu können.
Ich stellte ihm die Möglichkeiten der Drohnenflugboerse.de vor – und überzeugte. Der Auftrag wurde über die Plattform abgewickelt, und die Vorteile lagen auf der Hand: schnelle Verfügbarkeit, bundesweite Reichweite und präzise Ergebnisse.
Seitdem wurde die Zusammenarbeit vertieft. Alle DEKRA-Mitarbeiter sollen künftig eine Unterweisung in der Nutzung der Plattform erhalten, um sie autark und effizient einsetzen zu können – besonders im Hinblick auf Kumulschäden, bei denen schnelle und flächendeckende Dokumentation entscheidend ist.

🧠 Mehr als nur Drohnenflüge: Die Plattform als Zukunftstool

Die Drohnenflugboerse.de ist mehr als ein Vermittlungsportal. Sie ist ein Werkzeug für die digitale Gebäudeakte, die sich derzeit in der Entwicklung befindet. Hier werden künftig KI-gestützte Auswertungen, Innenraumscans, Beweissicherungen und Schadensbewertungen nach Aktenlage eine zentrale Rolle spielen.
Ein entscheidender Vorteil: Auftraggeber können selbst bestimmen, welche Leistungen sie benötigen – zu welchen Konditionen und mit welchen Anforderungen. Das schafft Flexibilität, Transparenz und Effizienz.

🌐 Ein Blick nach vorn

Unternehmen wie Rekon-Interschaden, LVM und nun auch DEKRA haben bereits erste Einblicke in die Plattform und ihre Zukunftsperspektiven erhalten. Die Resonanz ist positiv – auch wenn vieles noch in den Kinderschuhen steckt. Die Richtung ist klar: digitale, skalierbare und intelligente Schadenbewertung.
Wir freuen uns auf die nächsten Schritte – und darauf, gemeinsam mit unseren Partnern die Branche zu verändern.

Wenn es kein Hagel war – Die Wahrheit hinter mysteriösen Schäden an Lichtbändern

Wie ein vermeintlicher Hagelschaden zum Ausgangspunkt für eine tiefgehende Materialanalyse wurde – und was wir daraus für die Praxis lernen können.

In der Welt der Bauschadengutachter ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Das durfte ich erleben, als ich im Auftrag einer Versicherung einen angeblichen Hagelschaden an den Lichtbändern eines großen Gewerbedachs untersuchen sollte. Was zunächst wie ein klarer Versicherungsfall wirkte, entpuppte sich bei genauer Betrachtung als ganz anderes – und faszinierendes – Schadensbild.

Der erste Eindruck täuscht

Der Gebäudeeigentümer war sich sicher: Die zahlreichen Schäden auf den Polycarbonat-Stegplatten seines Tonnendachs mussten vom letzten Hagelsturm stammen. Doch bereits bei der Dachbegehung stellte ich fest: Die Schäden verteilten sich auffällig ungleichmäßig und traten vor allem auf der sonnenexponierten Südwestseite auf. Zudem passten die Form und Struktur der Beschädigungen nicht zum typischen Muster eines Hagelschlags.

Ein Blick unter die Oberfläche

Die ovale bis sichelartige Form der Ausbrüche, ihr Auftreten nur auf der äußeren Kammeroberfläche – ohne Beschädigungen an Stegen oder Unterseiten – und der Zusammenhang zur Sonneneinstrahlung machten schnell klar: Hier waren keine Eisgeschosse am Werk. Vielmehr sprach vieles für eine Kombination aus Materialalterung, thermischer Belastung und mechanischer Spannung durch die Randfixierungen.

Fachlicher Austausch bringt Licht ins Dunkel

Besonders wertvoll war in diesem Fall der Austausch mit meinem Kollegen Dipl.-Ing. Walter Holzapfel, einem erfahrenen öffentlich bestellten Sachverständigen für das Dachdeckerhandwerk. Er hatte bereits 2019 einen vergleichbaren Schadensfall untersucht und wissenschaftlich aufbereitet. Seine Prüfberichte und Materialanalysen belegten eindeutig: Hagel kann solche Schäden nicht verursachen – weder energetisch noch strukturell.

Die wahre Ursache: Alterung und Materialversprödung

Die Analyse zeigte, dass sich die Polycarbonatplatten durch jahrelange UV-Belastung, Weichmacherverlust und mechanische Dauerbelastung zersetzen. Die Folge: Spannungsrisse, die sich in typischen Sichelformen äußern – ein Phänomen, das auch aus dem Flachdachbereich (Stichwort „Shattering“) bekannt ist.

Besonders kritisch: Diese Schäden entstehen von innen heraus und sind nicht immer sofort sichtbar. Das macht sie für Eigentümer, Handwerker und Versicherer gleichermaßen tückisch – und erfordert beim Ortstermin fundiertes Fachwissen, um Fehldeutungen zu vermeiden.

Warum dieser Fall für die Praxis so wichtig ist

Solche Fälle zeigen eindrücklich, dass ein versicherter Hagelschaden nicht vorschnell angenommen werden sollte. Vielmehr ist eine differenzierte Betrachtung notwendig, die auch Alterung, Materialqualität, UV-Belastung und mechanische Einwirkungen berücksichtigt. Denn: Nicht jeder Schaden ist versichert – und nicht jeder Schaden ist sofort erkennbar.

Fazit:

Dieser Fall steht exemplarisch für viele Schadensbilder, bei denen die Ursache im Material selbst und seiner Belastungsgeschichte liegt – nicht im letzten Unwetter. Für Sachverständige, Handwerker und Versicherungen ergibt sich daraus der klare Auftrag, nicht nur das Offensichtliche zu prüfen, sondern auch die verborgenen Mechanismen zu verstehen. Und genau das ist es, was unsere tägliche Arbeit als Gutachter so spannend und relevant macht.

Autor:
Stefan Lange
Personenzertifizierter Sachverständiger für versicherte Sachschäden an Immobilien nach DIN ISO/IEC 17024
Inhaber der ILS-Bau-Consulting UG (haftungsbeschränkt)
www.baugutachter-lange.de

Co-Autor:
Dipl.-Ing. Walter Holzapfel
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk
www.holzapfel-sachverstaendiger.de

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