Category : Thema der Woche

Einsatz in München….

Der Einsatz in München von über 2 Monaten lief nicht ganz so, wie er eigentlich geplant war. Dennoch haben wir versucht das Bestmögliche für unsere Auftraggeber dort zu realisieren.

Geplant war eigentlich….

Das wir im Monat Juli 2021 bis rund Ende August 2021 für diverse Auftraggeber im Münchener Großraum zum Einsatz kommen sollten.

Hier wurden wir durch Versicherungen, Dienstleister sowie recht große Hausverwaltungen bezüglich eines Massenschadensereignis „Kumulschaden Hagel“ zur Schadenserfassung/-bewertung und Regulierungsabwicklung beauftragt.

Hier mal ein kleiner Eindruck

Dieses Auftragsszenario ist eigentlich mittlerweile zum jährlich wiederkehrenden Standard geworden.

Diesmal hatte man uns sogar nahegelegt, darüber nachzudenken dort einen Zweitwohnsitz in Betracht zu ziehen.

Doch dann kam alles anders

Genau zu diesem fest verplanten Zeitraum, verursachten weitere Unwetterereignisse in der gesamten Bundesrepublik Massenschadensituationen.

Besonders schwer betroffen waren hier Ortschaften direkt vor unserer eigenen Haustür in Nordrhein-Westfalen sowie Rheinlandpfalz.

Da auch hier einige unserer Großauftraggeber betroffen waren, blieb uns nichts Anderes übrig als in diesem Zeitraum zwischen den Bundesländern zu pendeln.

Die Schäden waren/sind verheerend

Ich denke die Bilder sind uns aus den Medien alle bekannt, daher möchte ich auf Rücksicht meiner Auftraggeber auf detaillierte Bilder hier verzichten.

Was mich persönlich noch heute bis ins Knochenmark entsetzt ist, die teilweise fehlende Zivilcourage diverser Kommunalpolitiker. Menschen die eigentlich in Positionen standen Entscheidungen zu treffen, keine Entscheidungen treffen wollten/durften/konnten.

Umso mehr hat es mein Herz ergriffen, dass Menschen und Unternehmer aus dem ganzen Lande der Bevölkerung ohne zu zögern diesen Menschen ihre Entscheidungen abgenommen haben. Hilfe aus unserer Instagram-Handwerker-Bubble von #lustaufhandwerk war und ist auch immer noch ein Teil davon.

Auch diverse Versicherungsgesellschaften haben kurze Prozessentscheidungen getroffen um den betroffenen Menschen dort zu helfen.

„Das ist wirklich lobenswert, denn hier zeigte sich, dass die Bevölkerung keine Reglementierung benötigt!“

……dieses sollten unsere Berufspolitiker mal nach so einer Wahlschlappe in Betracht ziehen.

Einsatz wurde jetzt erst einmal wieder auf die Heimat verlegt.

Diesbezüglich möchte ich mich auch nochmals persönlich hier bedanken, für das Verständnis unserer süddeutschen Auftraggeber.

Denn die Aufträge in Bayern wurden jetzt erst einmal auf Eis gelegt.

Beweissicherung am Campus

Im wahrsten Sinne des Wortes, stand ich hier dem Sachverständigenkollegen / Marc Schütt,  als Flügelmann zur Seite und unterstützte diesen mit Drohnenaufnahmen in einem vorsorglichen Beweisischerungsverfahren an einem Campusgelände in Köln.

Mit Einsatz der Drohnen und Hubfahrzeugen wurden hier über hunderte von Fensterbeschädigungen erfasst und ausgewertet und zum späteren Zeitpunkt schriftlich dokumentiert.

Immobilienportfolio im 8-stelligen Marktwert

Da meine rechtlichen/technischen/fachlichen Beiträge aus den vergangenen Tagen vermisst werden, möchte ich kurz Rede und Antwort stehen.

Wie einige von euch mitbekommen haben, hatten wir noch recht kurzfristig eine Verkehrswertermittlung/Marktwertanalyse von einer Immobilieninvestorengruppe angenommen, welche an einem Bieterverfahren teilgenommen hatte.

Das Immobilienportfolio umfasste 11 Mehrfamilienhäuser von 2 bis 10 Wohneinheiten, 3 Grundstücke und 4 Gewerbeobjekte mit Bruttogrundflächen von rund 8.000 m², sprich einem 8-stelligen Marktwert.

Da die Bewertung neben meinem ursprünglichen Tagesgeschäft sowie zwei Todesfälle in der Familie abgewickelt werden musste, blieb nicht wirklich viel Zeit.

Daher möchte ich nochmals meinen besonderen Dank an meinen Sohn  @diggifly_lange sowie wirfliegendrohne.de  und auch Mandy von   @immo_mas aussprechen, ohne die ein derartiges Unterfangen hätte gar nicht bewältigt werden können.

Daher macht euch keine Sorgen neue Beiträge aus diesen Gefilden folgen demnächst wieder.

Die kooperative Digitalisierung ist im Bau- u. Immobiliengewerbe angekommen

Unsere Grundidee nimmt nicht nur immer mehr Gestalt, sondern auch immer größere und weitere Strukturen an.

Bereits im Jahr 2010 starteten wir mit dem Aufbau der Kooperationen von Fachleuten rund um den Bau- und Immobiliensektor, welcher bis zum heutigen Tage stetig weiterwächst.

Dann begannen wir vor 2 Jahren eine umfangreiche Beratung und Kooperation mit dem Unternehmen wirfliegendrohne.de, welches heute nicht nur meinen Sohn einen festen Arbeitsplatz, sondern den Innen- und Außenbereichscan perfektioniert hat.

Zusätzlich wurde im versicherungsrechtlichen Bereich die Zusammenarbeit mit dem deutschlandweit tätigen Drohnenflug – Unternehmen FairFleet und der Versicherungskammer Bayern realisiert.

Und auch die Dekra Claims Service vertraute uns die Federführung des „ÜBERFLIEGER“ – Programms für drohnenbasierte Untersuchungsmethoden in ihrem Hause an.

Was kommt da noch?

Doch damit nicht genug, denn das Ur-Unternehmen  aerodyne.group hat nunmehr das Interesse der Zusammenarbeit mit uns angemeldet und wir danken Herrn Stephan Winkler für das entgegen gebrachte Vertrauen.

Man könnte jetzt meinen wir wären am Zenit unserer Arbeiten angekommen, doch das ist weit gefehlt.

 Denn nun gilt es die gesammelten Puzzleteile alle zu einem großen Ganzen zusammenzufügen.

Von der Datenauswertung durch unsere hausinternen Gutachterkooperationen der jeweilig, unterschiedlichen Fachgebiete bis hin zur abgeschlossenen Instandsetzung durch unsere Handwerkskooperationen, soll die Visualisierung für all unsere Auftraggeber das i-Tüpfelchen darstellen.

Durch COVID-19 mussten wir bedauerlicherweise diverse bzw. ein recht großes Kooperationstreffen verschieben, daher darf man auf das Jahr 2021 extrem gespannt sein.

Aber auch das Jahr 2020 beherbergt noch das Eine oder Andere sehr vielversprechende Kooperationsgespräch mit diversen Newcomer aus dem Bau- und Immobiliensektor.  

Schäden im WDVS durch Schlagregen und Kondensat

Bei dem zu bewertenden Objekt handelte es sich um ein in den 60er Jahren erstelltes Reihenendhaus.

Durch die Eigentümer wurde nach Ablauf der Gewährleistungsfrist farbliche Abweichungen in einem vor 6 Jahren angebrachten Wärmedämmverbundsystems festgestellt.

Die Ausrichtung der Fassade war westlich und somit der Wetterschlagseite zugewandt.

Schadensbild durch Verfärbungen im WDVS

Das Schadensbild befand sich essenziell, mittig der benannten Westfassade zwischen dem Erd- und Obergeschoss nahe der Geschossdecke.

Keilförmig verliefen hier die verdunkelten Farbabsetzungen waagerecht und senkrecht im Bereich der darunter angeordneten Dämmplatten bestehend aus expandierte Polystyrolplatten in verklebter Form.

Zusätzlich konnte Hohlstellen und Putzausbrüche in unterschiedlicher Qualität und Quantität in diesen Bereichen festgestellt werden.

Schadensursache der Verfärbungen im WDVS

Bei der Schadensursache ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um ursachenübergreifende Schadensphänomene handelt.

Denn verwunderlich sollte hier die fehlende Schlagregensicherheit nach bereits so kurzer Nutzungsphase des Oberflächenputzes sein.

Nach Aussage der der Eigentümer wurde das Wärmedämmverbundsystem direkt auf die ehemalige Fassadenbekleidung aufgebracht.

Hierbei handelte es sich um eine Spaltklinkerfassade in vollflächiger Verklebung.

Da sich das Schadensbild essenziell im Bereich der Geschossdecke befand, geht der beauftragte Sachverstände von einer zusätzliche Kondensatbelastung durch Wärmebrücken im Ischelbereich (Übergang Wand zur Decke) sowie Boden zur Wand aus.

Durch die unterschiedlichen Volumenveränderungen der eingelagerten Feuchtigkeit sowie unterschiedliche Trocknungsverhalten, kam es zusätzlich zu Oberflächenputzbeschädigungen.

Offene Putzstellen führten Weitergehens zu einem mangelhaften Schlagregenschutz und zu einer zusätzlichen Befeuchtung.

Weitere Vorgehensweise

Als weiterführende Untersuchungen werden hier nunmehr Bauteilöffnungen erfolgen einschl. Kondensationsberechnungen.

So dass nachträglich ermittelt werden kann in welchem Umfang bzw. in welchen Bereich des Konstruktionsaufbaus der Taupunkt angesiedelt ist.

Derzeit ist davon auszugehen, dass eine wertsteigernde Sanierung der gesamten Fassade als unumgänglich zu betrachten ist.

Ein weiteres Digitalisierungsprojekt mit dem Märkischen Kreis

Wie bereits in den vergangenen Tagen bekannt gegeben wurde auf unseren sozialen Plattformen, stehen noch einige Projekte zur Digitalisierung an.

In dieser Woche wurde das Verwaltungsgebäude des Märkischen Kreises erfasst und ausgewertet bzw. wird derzeit von mir ausgearbeitet.

Der Überflug wurde jedoch bereits durch das Unternehmen wirfliegendrohne.de in der 26.KW. erfüllt.

Die Auftragsgrundlage liegt hier in erster Linie in der Anfertigung des digitalen Twins für weitere An- und Umbaumaßnahmen.

Ein gleichartiges Projekt wird derzeit für die Schlossruine in Arnsberg mit uns geplant.

Es bleibt also spannend.

Digitalisierung von Bestandsimmobilien erzielt eine immer größer werdende Beliebtheit

Besonders zu Zeiten erhobener Kontakteinschränkungen ist es besonders hilfreich Projekte, Maßnahmen und Konzepte an Hand eines digitalen Twins via Homeoffice zu besprechen.

Auftraggeber bestimmt die zu ermittelnden Daten

Sowie ein virtuelles Gebäude erstellt wurde, bestimmt unser Auftraggeber, welche Informationen dem Objekt zugewiesen und ermittelt werden sollen.

Umstrukturiertes BuildingInformationModeling (BIM) für Bestandsimmobilien

Somit können von einfachen Bestandflächenermittlung bis hin zu Sanierungsüberlegungen alles angelegt werden.

Wenn wir ihr Interesse geweckt haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir besprechen gerne alles weitere mit Ihnen bzw. stimmen uns mit Ihnen ab.

Facebook u. Instergramm-Account gehackt

Am 08.06.2020 wurden die Account der ILS-Bau-Consulting UG. (haftungsbeschränkt) sowie des Baugutachters Lange gehackt und gekapert.

Der Angriff geschah im direkten Beisein von uns

Wir trauten unseren Augen nicht, als wir im angemeldeten Facebook-Account mit ansehen mussten das unser Profilbild mit einem uns unbekannt Bild belegt wurde.

Binnen kürzester Zweit wurden uns die Möglichkeit genommen Passwort und Mailadressen zu korrigieren.

Mit einer Neuanmeldung einschließlich Sperrung unseres Accounts, versuchten wir den Schaden abzuwenden.

Nicht nur Facebook wurde betroffen

Auch der Instagram-Account wurde binnen von Sekunden so manipuliert, dass uns nur noch die Sperrung des @baugutachter_lange und @derstefanlange möglich war.

Es wurden jedoch bereits neue Zugänge eingerichtet.

Polizei und Betreiber wurden bereits schriftlich informiert

Nach dem die wichtigsten Präventionen vorgenommen wurden, erfolgte ebenfalls die schriftliche Benachrichtigung des Betreibers sowie unseren Follower und der Polizei.

Da wir jedoch nicht genau abschätzen können, welche Daten bereits abgegriffen werden konnten, bitten wir alle bei dubiosen Nachrichten weder Daten frei zu geben oder Anhänge zu öffnen.

Ebenfalls bitten wir euch um eure Mithilfe.

Sollten euch dubiose Nachrichten erreichen, bitten wir euch uns kurz darüber in Kenntnis zu setzen unter iris.petritz@ils-bau-consulting.de

Die neuen Anschlüsse

Unter Instagram werden wir zukünftig unsere Beiträge unter @bau.sv.lange veröffentlichen.

Wir danken euch jetzt schon für eurer Verständnis und freuen uns trotzdem auf eine weiterhin gute, gemeinsame Zeit auf den sozialen Plattformen.

Corona-Pandemie und der Immobilienmarkt Teil II.

Der Immobilienmarkt wird durch die Corona-Pandemie unterschiedlich infiltriert.

Wie in meinem ersten Beitrag vom 24.Mai2020 bereits beschrieben, kann der Immobilienmarkt nicht als Eins betrachtet werden.

Die Immobilien sind in ihrem Begehren und der Nutzung zu unterteilen und erfahren daher auch eine unterschiedliche Beeinflussung durch die Corona-Problematik.

In welcher Qualität und Quantität diese zukünftig erfolgen wird, kann natürlich nur gemutmaßt werden.

Aus Sicht der Investment-Experten wird so einiges bestätigt.

Umso mehr sah ich mich bestärkt in meiner Einschätzung, als ich einen Bericht des geschätzten Professor Dr. Nico B. Rottke auf twitter und LinkedIn lesen konnte.

In dieser Veröffentlichung wurde der kausale Zusammenhang essenziell und exzellent dargestellt.

Daher möchte ich mich auch nochmals herzlichst dafür bedanken, dass ich diese Veröffentlichung in meinem Beitrag implementieren darf.

Beitrag des Prof.Dr. Nico B. Rottke

Ich habe diese Veröffentlichung vom Anfang bis zum Ende wie gebannt, verschlungen. Daher möchte ich sie meinen Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten.

Die maroden Verträge kippeln.

Was ich in den letzten Tagen jedoch feststelle ist, dass Immobilienverträge welche auf wackeligen Beinen vereinbart wurden, vermehrt zum Verkauf angeboten werden.

In erster Linie sind es die Objekte, die mit einem hohen Instandsetzungsaufwand günstig erworben werden konnten. Es ist anzunehmen, dass hier die Käufer den Instandsetzungsumfang / Instandsetzungsaufwand unterschätz haben.

Sicherlich wird auch die wirtschaftliche Situation, verursacht durch die Corona-Krise, bei dem Einen oder Anderen einen erheblichen Faktor spielen.

Für mich sind somit die ersten Steine (des regionalen Marktes und diverser Immobilientype) ins Rollen gekommen. In wie weit diese noch weiteren Immobilienfinanzierungen mitreißen wird, bleibt abzuwarten. Mal schauen wieviel bröckelige Finanzierungen von den Banken so verteilt wurden.

Nach meiner Einschätzung etabliert sich hier jedoch eine interessanter Investoren-Markt.

Das sagt der Makler dazu

Auch durch mein sehr geschätztes Maklerbüro Dieckmann Immobilien, wird die Delimitierung des Verkaufsmarkts mehr als bestätigt.

Daher freue ich mich sehr, dass mir auch hier gestattet wurde, ein sehr interessantes Videointerview auf meiner Seite einbinden zu dürfen.

Das Videointerview spiegelt sehr anschaulich und nachvollziehbar die Marktsituation aus Sicht des bietenden und anbietenden Immobilienmarktes wieder.

In diesem ist sehr gut dargestellt, wie situative Belange kurz- sowie langfristig auf den Markt einwirken können.

Daher auch hier nochmals einen herzlichsten Dank an den Urheber.

Wie sieht es denn im Baugewerbe aus.

Das Baugewerbe kämpft in erster Linie weiterhin mit dem Fachkräftemangel und vollen Auftragsbüchern. Einen realen Einbruch konnte mir bisher kein Handwerksbetrieb bestätigen. Sicherlich wird die eine oder andere Investition am Bestand eingefroren und in die Warteschleife gesetzt.

Im generellen erlebt das Handwerk jedoch eine Renaissance.

Lieferengpässe, Hygienevorschriften und Umstrukturierungen in diesen Bereichen, werden die Baupreise jedoch weiterhin ansteigen lassen.

Eine Entspannung der Baupreise kann ich absolut nicht erkennen.

Ich persönlich gehe auch eher davon aus, dass die Corona-Krise sich im Baugewerbe erst in 1 bis 2 Jahren ernsthaft bemerkbar gestaltet wird.

Bedeutsam wird hier dann wohl die allgemeine, wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein.

Der Fachkräftemangel bleibt aber genauso wie der fehlende Wohnraum. Daran wird auch diese Corona-Pandemie nichts verändern.

 Wie geht es weiter……

Diese Frage wird auch weiterhin spannend belieben. Daher werde ich auch weiterhin diesen Markt für euch im Auge behalten.

Wie bereits im ersten Beitrag benannt, würde ich mich sehr über Meinungen, Erfahrungen und Einschätzungen eurerseits sehr freuen.

Die Digitalisierung an Bestandsimmobilien.

Die Digitalisierung an Bestandsimmobilien ist ein essenzielles Credo unserer Kooperationsvereinbarung mit wirfliegendrohne.de.

Seit gut mehr als einem Jahr erfassen wir in dieser Kooperation für unsere Auftraggeber Daten ihrer Bestands – Immobilien, werten diese aus und stellen Sie digitalisiert wieder zur Verfügung.

Unsere Auftraggeber

Begonnen hatte alles mit einer Bestands – Immobilie der Kreishandwerkerschaft in Iserlohn als Pilotprojekt, der ich als externer Dozent zur Verfügung stand.

Weiterführend beauftragte uns der Märkische Kreis sowie das Land Nordrhein-Westfalen mit verschiedensten Projekten.

Mittlerweile erstreckt sich das Auftraggeber – Feld von Bundesländern (NRW, Bayern, Hessen etc.) über gewerbliche Kunden (Telekom, PolygonVatro, Dekra etc.) bis hin zu Liegenschafts- und Privatimmobilien.

Die Auswertungen

Die erfassten und ausgewerteten Daten sind genauso unterschiedlich, wie unsere Auftraggeber selbst.

Von Bestandsinformationen, Schadensbewertungen oder auch Kostenermittlungen für Sanierungs- und Instandhaltungsfahrplänen ist und kann alles dabei sein.

Das Auswertungsumfeld erweitert sich täglich, genauso wie unsere Auftraggeber – Umfeld.

Die Digitalisierung

In einem digitalen Twin der Bestands – Immobilie werden alle ausgewerteten Daten unseren Auftraggebern wieder zur Verfügung gestellt.

Auch hier läuft die innovative Weiterentwicklung parallel zu unseren Aufträgen stetig auf Optimierungskurs.

Neue Auftraggeber

 Seien auch Sie ein Teil dieses neuen Entwicklungsprozesses und teilen Sie uns ihre gewünschte Datenerfassung bezüglich ihrer Bestandsimmobilie mit.

Auf Grund des bereits bestehenden Netzwerks der deutschlandweit tätigen ILS – Bau – Consulting UG. (haftungsbeschränkt), könne wir auf viele Bau – und Immobilienexperten zurückgreifen.

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